Tradition trifft Moderne: 39 jähriges Bestehen

2018: Mit labtec pro haben wir endlich eine ausgezeichnete Alternative zu Luxene(R) im Porfolio. Mit ähnlichen Eigenschaften wir das Vorgängermaterial bieten wir wieder unterfütterbare und erweiterbare Kunststoffarbeiten für Allergiker an

Einen weiteren Meilenstein haben wir mit der Zertifizierung zur Verarbeitung von VALPLAST (R) erreicht. Die flexible Nylonprothese dient als Interims- als auch als definitiver Zahnersatz.

 

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2017

2017 beschäftigt das Unternehmen 14 Mitarbeiter. Durch die strategische Zusammenarbeit mit einem großen Fräszentrums hat das Unternehmen die Weichen für die Digitalisierung des zahntechnischen Handwerks gestellt. Auf 500 qm fertigen die Zahntechniker im zunehmend digitalisierten Arbeitsablauf alle zahntechnischen Leistungen. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Implantattechnik, Zirkonoxid und der Totalprothetik, sowie der Kombination dieser 3 Bereiche. Vor allem vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Zahl an Allergiepatienten und einer breiten Vielfalt an biokompatiblen Materialien, gewinnen diese Arbeiten immer mehr an Bedeutung.

Durch die räumliche Nähe werden vor allem Synergien im digitalen workflow generiert. Das Handwerk geht nun Hand in Hand mit der CAD/CAM Fertigung. Aktuell wird das System der Kieferregistrierung für funktionelle Diagnostik ZEBRIS ® eingeführt.

2013

wurde die Centric SP Zahntechnisches Labor GmbH für ihr 35 jähriges Bestehen ausgezeichnet und geehrt.

2001

zog das Unternehmen von der Frankfurter Innenstadt nach Oberursel in den Taunus. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Labor bis auf 35 Mitarbeiter vergrößert. Die Einschnitte im Gesundheitssystem und die damit verbundenen Turbulenzen in der Dentalbranche gingen am Unternehmen jedoch leider nicht spurlos vorüber.
Zu dieser Zeit wurde auch schon in das erste CAD/CAM System investiert und im Arbeitskreis mit anderen Dentallaboren aus der Region das Qualitätssiegel VOZ eingeführt.

1993

übernahm Hans Peter Knoth die Geschäfte der Centric SP Zahntechnisches Labor GmbH.  Mit ihm fand ein sukzessiver Wandel, weg vom reinen Produktionsbetrieb, hin zu einem Dienstleistungsbetrieb statt. Die Philosophie der Gründungsgesellschafter behielt er bei.
Mit der Anschaffung eines dentalen Laserschweißgerätes, mit dessen Hilfe  (im Vergleich zur Löttechnik) die Fremdmetalleinbringung vermieden wird, wurde der Weg im Sinne der Biokompatibilität gefestigt. Des Weiteren bekam das Unternehmen die Vertriebs- und Verarbeitungslizenz für LUXENE®, einem amerikanischen, restmonomerfreien Basiskunststoff zur Fertigstellung von Teil- und Totalprothesen.

1979

beginnt die Ausbildung der ersten Lehrlinge für das Zahntechnikerhandwerk. Dies wird in der Zukunft auch das Markenzeichen der CENTRIC bleiben: sich die Qualität von morgen in einer nachhaltigen Ausbildung junger Zahntechniker zu sichern.
Das Unternehmen hat sich bereits früh dem Thema Biokompatibilität verschreiben. Bereits in den 1980ern wurde mit VITA® Inceram und der Galvanotechnik 2 Systeme für besonders allergieempfindliche Patienten eingeführt.

1978

wurde die centric SP Zahntechnisches Labor GmbH in Frankfurt am Main gegründet.  Als eines der größten Dentallabore im Rhein-Main-Gebiet machte sich das Unternehmen vor allem durch die qualitativ hochwertigen Arbeiten und die Termintreue einen Namen.